karin birkenmeier  kunstmalerin

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Über ihre Kunst

Karin Birkenmeier ist gelernte Grafikerin und so erstaunt der sichere und effektvolle Umgang mit Farbe, Form und Format nicht. Mit ihrer handwerklich gekonnten und äusserst präzisen Malweise überrascht die Künstlerin stets aufs Neue, lässt uns ihren klaren und eigenen Stil, in ihren mit grossem Aufwand geschaffenen Werken, sofort erkennen. Karin Birkenmeier interessiert vor allem das Organische und Figurative zusammen mit einer symbolhaften und oftmals ornamentalen Bildsprache. Philosophische oder universelle Themen stellt sie so auf poetische und oft auch witzige Weise dar. Als Hintergründe dienen der Künstlerin meist monochrome Farbflächen die die detailgetreuen und nahezu fotorealistisch gemalten Objekte optimal zur Geltung bringen. Die Dynamik von Fläche und Form findet sich in fast allen ihrer Bilder und so entsteht eine neue Art poppig-wissenschaftlicher Stilleben.
Zu ihren häufigen Bildinhalten gehören zum Beispiel das Thema der Metamorphose, das Übersichhinauswachsen wie im Bilderzyklus „...und dir werden Flügel wachsen...“, das Mensch- und Frausein als solches oder aber archaische, spirituelle und humorvolle Themen. So können sich zum Beispiel Insekten in Frauen verwandeln, Männer in Käfer oder unscheinbare Kieselsteine und winzige Insektenflügel die grosse Bühne bekommen.
Ihre diversen Reisen nach Asien und Nordafrika haben sicher ihr Schaffen auf indirekte Weise geprägt.

Ihre Kunst könnte man graphisch-surreal nennen, denn hier vereint sich graphische Gestaltungskraft, surreale Komposition und realistische Darstellung.
Die Künstlerin arbeitet visionär, das heisst sie sieht das fertige Bild vor ihrem inneren Auge und hält dieses dann auf der Leinwand fest. Dies erklärt, warum es in ihrer Kunst selten Wiederholungen gibt und jedes Bild eine eigene Welt für sich darstellt.

Karin Birkenmeiers Markenzeichen sind sicher ihre Kreisbilder. Die immer 120 x 120 cm grossen Bilder tragen als formales Thema den Kreis, sind jedoch thematisch und farblich völlig unterschiedlich. Das universelle Thema des Kreises, die vollendetste aller Formen lässt die Künstlerin nicht los und so sind seit 1995 bereits 49 dieser grossen Kreisbilder entstanden. 2001 erschien der Katalog Kreisbilder welcher die ersten 30 Bilder dieser Serie enthält.

 

2016 zieren drei ihrer Bilder (Mambo azul, Tango negro und Papageno) die Kursbücher der SBB.